Zu langsam, zu unzuverlässig,
zu viele verlorene Menschenleben |
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Erweiterung der Rettungskette:
das zeitgemässe
Rettungsnetz
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Mit Ihrem Beitrag schreiben Sie
für viele Familien eine neue Lebensgeschichte |
20 bis 30 Personen erleiden in der Schweiz heute und an jedem anderen Tag einen Herzstillstand.
Nur eine überlebt. Und ob sie wieder genesen wird, ist fraglich.
Die erfolgreiche Lebensrettung ist in den ersten 5 Minuten möglich. Aber die lebensrettenden Massnahmen werden von den meisten Laien nicht beherrscht. Die normale Rettungskette ist dadurch zu langsam und zu unzuverlässig. (Hier erfahren Sie einige Gründe, warum das so ist.) |
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5 Minuten sind sehr wenig Zeit. Zu kurz für die Anfahrt der Sanität. Aber möglicher-weise nicht zu kurz für Nothelfer, die sich in der Nähe befinden.
Dank Smartphones und Handys sind wir ständig vernetzt. Und in sozialen Netzwerken vernetzen wir uns mit Freunden und Gleichgesinnten.
Smilia nutzt verbreitete Technologien und das soziale Netzwerk Smilia.net, um im Notfall spontan einen möglichst optimalen Rettungsablauf zu organisieren und die Helfer mit allen wichtigen Informationen für eine erfolgreiche Lebensrettung zu versorgen.
Beispiele für den Einsatz von Smartphones im Smilia Rettungsnetz sehen Sie hier. |
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Es ist ganz einfach das gemeinnützige Rettungsnetz Smilia zu unterstützen.
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